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FREIWILLIGE FEUERWEHR
HELMARSHAUSEN
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Katastrophenschutzzug 10-14:
Rettung im schwierigen Gelände geprobt

Ein Erdrutsch im Solling bei Bad Karlshafen, vier Kinder sind vermisst. Der Katastrophenschutzzug 10-14 des Landkreises Kassel und der Rettungsdienst rücken aus...

Was die Helfer von Feuerwehr und DRK am Mittwochabend bei Bad Karlshafen übten, hätte vor drei Wochen schnell auch ein Ernstfall werden können: Damals hatte es an gleicher Stelle im Friedenstal nach starken Regenfällen Überflutungen und Erdrutsche gegeben, nicht weit entfernt wären zwei Radfahrer beinahe verschüttet worden. Bad Karlshafens Stadtbrandinspektor Stephan Pedall hatte somit schnell ein Thema für die anstehende Katastrophenschutzübung gefunden.

Der Katastrophenschutzzug 10-14 setzt sich zusammen aus den ehrenamtlichen Helfern der Freiwilligen Feuerwehren aus Bad Karlshafen, Helmarshausen und Reinhardshagen. Der Zug besteht aus zwei Löschgruppenfahrzeugen (LF 8 Reinhardshagen und LF 16 Helmarshausen), einem Einsatzleitwagen (Reinhardshagen) und einem Gerätewagen-Logistik (Bad Karlshafen). Am Mittwoch übten die Feuerwehrleute zudem gemeinsam mit dem Rettungsdienst der DRK-Rettungswache Helmarshausen: Die vermissten Kinder mussten von den Feuerwehrleuten im steilen Waldgebiet gesucht und erstversorgt werden, bis die Helfer des DRK die Versorgung übernahmen. Dann stand der schwierige Transport der Verletzten mit Bergetuch und Schaufeltrage durch das Gelände an.

Nach etwa einer Stunde war der letzte Vermisste sicher im Rettungswagen des DRK verstaut und zum Abtransport ins Krankenhaus bereit. Stefan Schuldes (Reinhardshagen) und Beobachter Stephan Pedall zogen daher nach der Übung ein positives Fazit: Die Zusammenarbeit zwischen den drei Feuerwehren und dem Rettungsdienst hat gut geklappt, auch die Vermisstensuche und deren Rettung im schwierigen Gelände verlief ohne Probleme.

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EINSÄTZE
22.08.20:
Person in Notlage
19.08.20:
Brandmeldeanlage
05.08.20:
Insektenbeseitigung
26.07.20:
Gasgeruch
19.07.20:
Brandmeldeanlage